< Zur Mobilversion wechseln >

WIENERIN Lounge

Bereits zum dritten Mal trafen sich interessierte Leserinnen der WIENERIN zur spannenden Diskussion über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In den Räumlichkeiten der Erste Bank am Petersplatz drehte sich diesmal alles um die Themen Gesundheit und Lebensreichtum.  - WERBUNG -  

WIENERIN LOUNGE September

Homepage(TypischIch)

Fotos

Info

Infos

  • Alle Infos zur WIENERIN Lounge finden Sie hier.

Die WIENERIN Lounge, die Plattform für berufstätige Mütter, fand erstmals im April diesen Jahres statt und konnte gestern Abend ihren Erfolgszug fortsetzen.

Für berufstätige Mütter ist es besonders wichtig, psychisch und physisch fit zu bleiben, um die Balance zwischen Familie und Karriere aufrecht erhalten zu können. Das berufliche Umfeld kann viel dazu beitragen, dass der Spagat gelingt und die Doppelbelastung nicht zum Kollaps führt. Die dritte WIENERIN Lounge befasste sich ausführlich mit den Themen Gesundheit und Lebensreichtum. Wie lässt sich die Gesundheit im Job aktiv fördern? Wie geht man mit einem Burn-out um? Wie berücksichtigt die Gendermedizin die unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen?

WIENERIN-Chefredakteurin Sylvia Margret Steinitz moderierte die Diskussion zum ersten Mal und begrüßte ihr prominent besetztes Podium in der Erste Bank am Wiener Petersplatz. Auch dieses Mal trug vor allem der spannende Mix der Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen zu einem konstruktiven Ideenaustausch bei. Es diskutierten „Yolates"-Entwicklerin Dr. Irmina Boltenstern, Dr. Karin Gutiérrez-Lobos, Gendermedizinerin und Vizerektorin der MedUni Wien, Gerhard Zadrobilek, Coach für mentale Fitness und Motivationstrainer, Dr. Eva Höltl, Leiterin des Gesundheitszentrums Erste Bank, und Dr. Gundi Wentner, Geschäftsführerin der Unternehmensberatung Deloitte.

Victoria Schaffer WIENERIN Lounge September

Victoria Schaffer WIENERIN Lounge September


WIENERIN Lounge - auch diesmal wieder ein voller Erfolg

Fazit des Abends: „Der Sinn für Eigenverantwortung ist wichtig", stellt WIENERIN-Chefredakteurin Sylvia Margret Steinitz fest, „doch erst die Kombination mit Initiativen des Arbeit- und Gesetzgebers ermöglichen berufstätigen Müttern wirklich das Ausbalancieren ihres Lebens." Einig waren sich die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer darüber, dass die psychische Gesundheit der Angelpunkt ist, um den sich eine gesunde Lebensführung dreht - dass aber eben dieser Bereich mit vielen Ängsten verbunden ist. „Es werden noch starke Zeichen von Seiten der Unternehmen gebraucht, dass es in Ordnung ist, sich gestresst oder überlastet zu fühlen, ohne Sorge um den Arbeitsplatz haben zu müssen." Die gemeinsame Forderung der DiskutantInnen: „Eine De-Stigmatisierung psychischer Leiden, die in einer sich verändernden Arbeitswelt in den nächsten Jahren noch zunehmen werden, und ein stärkerer Fokus auf psychische Gesundheit. Nicht umsonst heißt es: Mens sana in corpore sano - ein gesunder Geist in einem gesunden Körper."

Weitere spannende Details zur Veranstaltung sind ab
30. September auch in der neuen WIENERIN nachzulesen.

 

 

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen