< Zur Mobilversion wechseln >

So ist die ideale Arbeitskollegin

von

Die SPECTRA MarktforschungsgesmbH veröffentlichte eine Umfrage über die Eigenschaften, die eine/n ideale/n Arbeitskollegen/in ausmachen. Vor allem Kompetenz ist gefragt, jedoch gibt es auch wesentliche Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Kollegin

HomepageKatja Schlitter(TypischIch)

Info

Infos

  • Top: Kompetenz, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und Freundlichkeit.

    Flop: Arroganz, Aggressivität, rücksichtsloses Verhalten, Nichteingestehen von Fehlern und ungepflegtes Aussehen.

Ehrlich, hilfsbereit, höflich - das sind nur drei Merkmale, die für die Mehrheit der ÖsterreicherInnen eine/n ideale/n Arbeitskollegen/in ausmachen. Sowohl Männer als auch Frauen bewerten Arroganz, Unehrlichkeit und Rücksichtslosigkeit in der SPECTRA-Umfrage am störendsten.

 

Kompetenz am meisten gefragt

Innerhalb der letzte acht Jahre hat sich bei den berufstätigen ÖsterreicherInnen das Idealbild des/der Arbeitskollegen/in nicht wesentlich gewandelt. Die klassischen Charaktermerkmale wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Höflichkeit und Ehrlichkeit stehen weiterin im Vordergrund. Einzig dem Aspekt der Kompetenz wird heutzutage mehr Bedeutung zugesprochen. Gute Kleidung und Erfolg sind weniger relevant, genauso wie Bescheidenheit und Temperament.


Unterschiede bei positiven Aspekten

Frauen erwarten von Männern vor allem Hilfsbereitschaft (41% gegenüber 32% der Männer), gute Manieren (33% vs. 24%) und rücksichtsvolles Verhalten (22% vs. 14%).

Im Gegensatz dazu erwarten Männer mehr Freundlichkeit (41% vs. 31% der Frauen), Pünktlichkeit (30% vs. 22%) und Attraktivität (14% vs. 8%).

 

Diese Eigenschaften gehen gar nicht

Neben Arroganz werden bei der SPECTRA-Umfrage auch Unehrlichkeit, rücksichtsloses Verhalten, Aggressivität,das Nichteingestehen von Fehlern oder auch ungepflegtes Aussehen als störende Faktoren genannt.

Frauen bewerten Aufdringlichkeit (41% vs.
21% der Männer), schlechte Manieren (27% vs. 19%)
und sexistisches Verhalten (38% vs. 9%) kritischer als ihre männlichen Arbeitskollegen.

Männer hingegen hegen einen Groll gegen arrogantes Verhalten (53% vs. 41% der Frauen), Launenhaftigkeit (31% vs. 21%) und Schlampigkeit (30% vs. 16%).

 

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen