< Zur Mobilversion wechseln >

Wirksamkeit von Homöopathie in Zweifel gezogen

von

Eine groß angelegte australische Metastudie, für die 225 Studien überprüft wurden, kommt zu einem eindeutigen Urteil über die Wirksamkeit von Homöopathie. Und dieses fällt vernichtend aus.

Homöopathie

aktuellesRed.(TypischIch)

Homöopathie wirkt leider nicht, so das Ergebnis einer Metastudie der australischen "National Health and Research Council" (NHMRC). 1800 Veröffentlichungen wurden dazu gelesen, 225 Studien genauer unter die Lupe genommen. Danach gab es nur ein Fazit von Seiten der Forscher: „Es gibt keine Erkrankungen, bei denen Homöopathie nachweisbar wirkt." Im Gegenteil: Wenn sich ein Patient auf die Homöopathie verlässt und andere Therapien deswegen ablehnt, könne dies sogar lebensgefährlich werden.


Jene Studien, die der Homöopathie eine Wirksamkeit bescheinigt hatten, hatten alle einen Makel wie zu wenige Teilnehmer, um ein Aussage zu treffen oder etwa eine fehlerhafte Durchführung, behaupten die Autoren der Analyse.


In Großbritannien ist 2010 schon einmal ein ähnliches Ergebnis erschienen, daraufhin sei angeblich der Einsatz der Homöopathie in der Bevölkerung messbar zurück gegangen, wie brigitte.de berichtet.

Kommentare

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen


Wienerin ABO