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Neu: Kampagne #FreeToWearPink gegen stereotype Kleidervorschriften

von

Warum sollte ein Junge nicht Kleidung in Pink tragen, wenn er das gerne möchte, dachte sich Martine Zoer und gründete das Kleiderlabel Quirkie, bei dem es jede Menge pinke Shirts gibt - auch für Jungs.

Freetowearpink

aktuellesRed.(TypischIch)

Eine Farbe an sich ist weder männlich noch weiblich - wir machen sie dazu. Und dennoch ist in unseren Gedanken verankert, dass Jungs kein Pink tragen sollten.

 

Die zweifache Bubenmutter Martine Zoer wollte das nicht länger schlucken und gründete dieses Jahr das Kinderkleiderlabel Quirkie, welches T-Shirts in Pink und Lila anbietet. Und zwar für Mädchen und für Burschen. In ihrer Unternehmensphilosphie schreibt sie "Manche Buben mögen Grün. Manche Buben Blau und andere Pink. Und ich sage: Warum nicht?"

 

Mit ihrem Fable für Pink entfesselte Zoer eine neue Diskussion unter dem Hashtag #FreetoWearPink auf den Social Media Plattformen wie Twitter und Facebook. Ob sie es mit ihrer Kampagne schafft, den einen oder anderen zum Umdenken zu bewegen? Wünschenswert wäre es.

 

Was ist wirklich maskulin und feminin?

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